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Vernetzung virtuell und real

Die vergangenen drei Wochen waren sehr spannend und ereignisreich für mich:
ich habe an zahlreichen Veranstaltungen virtuell oder im realen Leben teilnehmen können.

20.2.2016: VBM-Barcamp auf der Didacta Köln

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Wie können welche digitalen Bildungsmedien im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden? Welche Kompetenzen lassen sich mit Wikis, Youtube oder Instagram trainieren? Ersetzen künftig Apps und Online-Anwendungen Taschenrechner und Kreidetafel? Welche digitalen Werkzeuge erleichtern die Unterrichtsvorbereitung der Lehrerinnen und Lehrer? Wie können digitale Lösungen die Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben oder der Prüfungsvorbereitung unterstützen? Wie sehen gute digitale Anwendungen aus?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Lehrer-Barcamp auf der Didacta in Köln.

Ein Barcamp ist ein offenes Konferenz-Format. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bieten die so genannten Sessions, d.h. Vorträge, Workshops oder Diskussionen, selbst an und wählen gemeinsam aus, welche Themen umgesetzt werden.

Hier findet ihr den Sessionplan mit Etherpad-Dokumentation der Workshops.

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Unter den Teilnehmer herrschte ein warme, offene Atmosphäre und ich wurde gleich im Kreis der „#EDchatDE -Ladies“ aufgenommen. Danke Alicia Bankhofer @aliciabankhofer, Ines Müller-Vogt @Ines_MueVo und Ines Bieler @seni_bl. (Nicht auf dem Bild: Monika Heusinger @M_Heusinger)

22.2.2016: Salonabend „Theater Digital“ – Diskussion zum Theaterstück „Herr der Fliegen: survival mode“ des Jungen DT

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Angenommen die Insel aus Herr der Fliegen, eine Welt ohne Erwachsene, befindet sich heute nicht im Pazifik, sondern im Netz. Was passiert dort eigentlich? Was geschieht mit den Digital Natives? Können und müssen sie rausgeholt und gerettet werden?
Jugendliche erstellen in einem Minecraft-Workshop diese Weltund nutzen sie als Bühenbild.
Sehr interessantes Einblicke in die Produktion mit anschließender Diskussion! Leider waren die Vorstellungen im Vorfeld des Abends schon ausverkauft. Gerade deswegen ist der Flyer zumTheaterstück besonders lesenwert.

 

2.3.2016 Microsoft Lunchtalk: Bildung als Grundlage für ein Digitales Wirtschaftswunder

Anlässlich des Internationalen Bildungsgipfels in Berlin lud Microsoft Berlin zu einer Podiumsdiskussion ein.

Teilnehmer waren

  • Dr. Irene Seling (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände)
  • Miriam Gronert (Lehrerin an der Gesamtschule im Gartenreich)
  • Inger Paus (Leiterin Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Microsoft Deutschland)
  • Lars Kraft (Schulpraktische Ausbildung Berlin Mitte)
  • Renate Radon (Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland)
  • Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik, Uni Mainz)

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Wir diskutierten angeregt auf dem Podium und auch die anschließenden Nachgespräche und Networking fanden in einer sehr angenehmen Atmosphäre statt.

Am darauffolgenden Tag wurde ich von einem Schüler überrascht, der mich in der Pause ansprach: „Frau Gronert, Sie waren heute im Radio bei MDR SPUTNIK und die Gesamtschule im Gartenreich wurde auch erwähnt, irgendwas mit Minecraft oder so…!?“

Ich wurde natürlich total neugierig, wusste aber nicht so recht, worum es gegangen sein könnte. Dank Twitter hat mir Sputnik geantwortet:
„Das war in den News um 7. Es ging um eine Studie zur Zufriedenheit von Schülern. Du wurdest als Positivbeispiel gelobt!“

Anschließend fand ich dann auch die YouGov Umfrage, aus der zitiert wurde und in der ich als positives Beispiel erwähnt werde:

Aktuelle YouGov Umfrage: Deutsche Schüler fühlen sich von Lehrern nicht auf die digitale Arbeit- und Lebenswelt vorbereitet

WOW! Ich fühle mich geehrt!

Hier sind noch weitere Blogposts, die nach der Veranstaltung entstanden sind:

Die Lehrer sind unsere einzige Chance – Veröffentlicht von Renate Radon

Müssen Lehrer digitale Kompetenzen vermitteln? Digitalisierung in der Schule – Matthias J. Lange blogt als redaktion42

Digitalisierung: Mangelhaft – Deutsche Schulen bereiten Schüler unzureichend auf die Arbeitswelt der Zukunft vor – Blogpost im Dr.Windows Forum

Ausblick:

Für Ende März und April stehen schon die nächsten Veranstaltungen an:

30./31.3.2016 Edu|days 2016 an der Donau-Universität Krems #EduDays

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16./17.4.2016 EduCamp Leipzig #ecle16

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Den Schwerpunkt der EduCamps, das auch als Barcamp durchgeführt wird, bilden zumeist medienpädagogische Fragestellungen, aber auch generell die Formen und Methoden des Lehrens und Lernens. Die Inhalte konzentrieren sich hierbei meist auf den Einsatz von Medien im Bildungskontext und dies sowohl an Schulen und Hochschulen als auch im Unternehmensumfeld.

Fazit

Gemeinsames Ziel all dieser Veranstaltungen ist es, Menschen zusammenzubringen, die in den verschiedenen Bildungsbranchen beschäftigt sind und sich mit innovativen Formen, Formaten, Technologien, Strategien etc. des mediengestützten Lernens auseinandersetzen, um sich so über dessen Zukunft austauschen zu können. Die Vernetzung über Social Media ist dabei überaus wichtig, es zeigt sich jedoch, dass der Impact umso größer wird, wenn man sich auch im wirklichen Leben trifft und austauscht, wenn man die realen Gesichter hinter den Avataren kennt und so macht auch den Lehrerden das Lernen umso mehr Spaß.

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Die Weihnachtsgeschichte – ein Minecraft-Krippenspiel

Meine Kinder haben in einem kurzen Video die Weihnachtsgeschichte in Minecraft nacherzählt.

Die Idee kam von Karsten Kopjar, dem Social Media Beauftragten der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Er schrieb das Drehbach und sprach den Text ein. Mein Mann Tobias Thiel begleitete die Kinder bei der Umsetzung, filmte und half beim Schnitt. Ich selbst hatte eine kleine Nebenrolle als Engel und war die Kostümbildnerin.

Die Kinder bauten eine Welt mit typischen Häusern, wie man sie in Palästina und Israel finden kann, eine Schlucht in der Wüste, wo die Hirten bei ihren Schafen wachen und einen Stall mit Ochs und Esel und Jesus in der Krippe (das war gar nicht so einfach, die Figur genau an dieser Stelle zu spawnen).

Anschließend übernahmen sie als Schauspieler die verschiedenen Rollen, wir trafen uns alle zusammen auf einem lokalen Server und drehten die Szenen nach und nach ab.

Fast das gesamte Adventswochenende wurde intensiv gearbeitet, diskutiert und kollaboriert, damit am Schluss knapp drei Minuten Video entstehen.

Ich möchte Euch damit friedvolle und besinnliche Weihnachten wünschen und freue mich auf spannende Erfahrungen im neuen Jahr!

Digitale Bildung aktiv gestalten -#besserlernen und #excitingEdu in Berlin

Vom 2. bis 4. Dezember 2015 fand in Berlin zuerst #besserlernen – ein Tag der Bildung und im Anschluss der #excitingEDU_Lehrerkongress statt.

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Es fanden zahlreiche Workshops statt, in denen Lehrer Einblick in ihren Unterricht gaben und man sich gegenseitig wertvolle Anregungen geben konnte. Außerdem veranstaltete die reformpädagogische Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule ein Lernlab, wobei die Schule hochmotivierte Schülerinnen und Schüler, begeisterungsfähige und engagierte KollegInnen stellte. Die Teilgeber inspirierten durch digitale Kreativität und technisches Knowhow im pädagogischen Kontext. Teilnehmende Besucher aus ganz Deutschland zeigten sich inspiriert und sehr beeindruckt von der Schulatmosphäre.

Besonders spannend fand ich, andere Lehrer, denen ich zum Teil schon jahrelang in Social Media folge, im „wirklich wahren Leben“ zu treffen und mich mit ihnen über Unterricht auszutauschen. So viel Kontaktfreudigkeit, Offenheit und die sympathische Ausstrahlung der Kollegen hat mich richtig geflasht. Besonderer Dank an Ines Bieler, Martina Grosty, Jan-Martin Klinge, Ulrich Hierdeis, Sebastian Schmidt, Oliver Kastner, Georg Moersheim, Lars Reitze – Quatsch! Während ich das hier schreibe, merke ich, dass ich so viele nette Gespräche führen konnte und dass es Unsinn wäre, hier einige besonders hervorzuheben… Also vielen Dank an alle!

Die Teilnehmer meines Workshops Digitale Bildung aktiv gestalten, den ich zusammen mit André Spang hielt und in dem ich vor allem einen Schwerpunkt auf Gamification in der Bildung mit Minecraft legte, gaben mir überschwänglich positives Feedback. Für alle Neulinge bei Minecraft empfahl ich die Basic-Sheets, die Julia Huke und Max Strohmeyer erstellt haben und auf ihrer Seite minecraftbildung.de zum Download bereitstellen.

Zurück bleibt bei mir ein Gefühl, mich voller Inspiration wieder in den Alltag zu stürzen und die Hoffnung, alle in naher Zukunft wieder sehen zu können.

 

ExcitingEdu: Sechs Fragen zu digitalen Medien im Unterricht

Ein Interview mit mir ist bei ‪#‎excitingeEDU‬ im Bereich Medienerziehung erschienen:

Sechs Fragen zu digitalen Medien im Unterricht an Miriam Gronert

Miriam Gronert ist Biologie- und Chemielehrerin an der Gesamtschule im Gartenreich e.G. in Oranienbaum-Wörlitz. Ihr vielfältiges Engagement für den Einsatz neuer Medien im Unterricht ließ bereits zahlreiche innovative Schülerinnen- und Schülerprojekte entstehen. Im Interview erzählt uns Miriam Gronert von den Potenzialen neuer Medien für die Unterrichtsgestaltung und ihren Erfahrungen in der Umsetzung.

Beitragsbild_Interview-Miriam-Gronert-730x530Lest den gesamten Beitrag unter:

http://www.excitingedu.de/sechs-fragen-zu-digitalen-medien-im-unterricht-an-miriam-gronert/

Microsoft Educator Exchange E2 Redmond 2015

Ende April bot sich mir eine einmalige Gelegenheit: im Rahmen des Microsoft Innovative Educator Programms wurde ich in die Microsoft Zentrale nach Redmond bei Seattle/Washington (USA) eingeladen, um dort beim „Educator Exchange E2“ mit 250 Lehrern und Lehrerinnen aus 87 Ländern Ideen auszutauschen.

Als eine von zwei Gewinnerinnen aus Deutschland durfte ich dort vorstellen, wie ich neue Medien im Unterricht einsetze.

Die deutsche Delegation: Jasmin Gülland, (Lehrerin an der reformpädagogischen Heinrich von Stephan Schule, Berlin), Ulrich Sawade (Area Lead Partners in Learning Microsoft Deutschland, Köln), Miriam Gronert (Gesamtschule im Gartenreich Oranienbaum-Wörlitz)

Die deutsche Delegation: Jasmin Gülland, (Lehrerin an der reformpädagogischen Heinrich von Stephan Schule, Berlin), Ulrich Sawade (Area Lead Partners in Learning Microsoft Deutschland, Köln), Miriam Gronert (Gesamtschule im Gartenreich Oranienbaum-Wörlitz)

Die 4-tägige Veranstaltung fand auf dem riesigen Microsoft Campus statt – eine Stadt für sich mit eigenen Shuttle-Bussen. Da das Programm mit interessanten Punkte vollgestopft und die Arbeit sehr intensiv war, wäre ich gar nicht dazu gekommen, auch etwas von Seattle zu sehen. Ich war sehr froh, dass ich schon am Wochenende vor dem Kongress anreisen und mir zwei Tage lang als Tourist Seattle anschauen konnte, wobei ich auch dort schon auf andere Teilnehmer stoß.

Mit Kollegen aus Tunesien und Österreich an der Space Needle

Mit Kollegen aus Tunesien und Österreich an der Space Needle

Vor dem Educator Event hatten wir Teilnehmer seit einem halben Jahr einen regen Austausch über Social Media und regelmäßige Connection Calls. Es war besonders spannend, die Menschen, mit denen man schon seit Monaten Kontakt hatte, im wahren Leben kennen zu lernen. Einer der Teilnehmer bezeichnete es treffend so: Avatars became real faces.

Marija Petreska (Mazedonien), Miriam Gronert, Ana Zivkovic (Serbien)

Marija Petreska (Mazedonien), Miriam Gronert, Ana Zivkovic (Serbien)

Ich konnte während des Kongresses auch mit den Programm Managern von Office Mix, Sway und OneNote sprechen und ihnen Feedback aus Sicht eines Lehrers geben. Die Mitarbeiter von Microsoft sind sehr an unserer Arbeit als Lehrer interessiert, um zu verstehen, wie sie uns unterstützen können und welche Features wir in der Klasse für einen modernen Unterricht brauchen. So ließen sie sich während des „Teach Meets“ detailreich schildern, wie wir neue Medien im Unterricht einsetzen.

Teach Meet Präsentationen

Teach Meet Präsentationen

Austausch mit einem Lehrer aus Japan beim Teach Meet

Austausch mit einem Lehrer aus Japan beim Teach Meet

Wie wichtig dem Redmonder Unternehmen die Bildung ist, zeigte sich auch daran, dass sich der neue CEO von Microsoft (Satya Nadella) extra Zeit genommen hat, um den Lehrern Rede und Antwort zu stehen!

Gruppenbild mit Sadya Nadella, CEO von Microsoft

Gruppenbild mit Sadya Nadella, CEO von Microsoft

Der größte Vorteil der Veranstaltung lag aber ganz klar im Treffen und Austausch mit den Kollegen aus aller Welt. 250 Lehrer und Lehrerinnen aus allen möglichen Kulturen kamen hier zusammen, viele davon kannte ich schon von den sozialen Netzwerken, aber durch das wirkliche Treffen wurde ein noch intensiverer Gedankenaustausch ermöglicht.

2015-04-29 15.19.57So erarbeitete ich zum Beispiel mit Lehrern aus Portugal, Ägypten und der Ukraine Pläne für ein Projekt zur Einsparung von Trinkwasser an unseren Schulen. Weitere Informationen dazu findet man auf der Facebook-Seite
„Water: the Future Gold“ unter www.facebook.com/water4future

Arbeitsgruppensitzung: Achraf Soliman (Ägypten), Carlos Cunha (Portugal), Miriam Gronert (Deutschland), Margaryta Kalyuzhna (Ukraine)

Arbeitsgruppensitzung: Achraf Soliman (Ägypten), Carlos Cunha (Portugal), Miriam Gronert (Deutschland), Margaryta Kalyuzhna (Ukraine)

Besonders die Einblicke in die Klassenzimmer aus aller Welt waren für mich sehr inspirierend und trotzt der intensiven Arbeit kam der Spaß nicht zu kurz.

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The Ways to Help Girls to Love Science

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In Germany the so-called “Girls’ Day” takes place once a year. The aim is to motivate especially girls and women to choose a technical or scientific career. The girls are invited for one day to go to companies where they get the opportunity to learn about jobs in engineering, science, crafts and information technology. This should help to increase the proportion of female employees in so-called „men’s jobs“ and to reduce a shortages of skilled workers in the industry.

In my opinion one day per year is not nearly enough for the girls. As a chemistry teacher I try to give the girls very much appreciation in STEM fields because I am aware that 70% of the girls are interested in science but only a few will pursue it as a career.

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One important thing for me is to have fun in lessons. Knowing that both girls and boys love to use new technologies I try to include them as often as possible in my lessons. Therefore it is important not to use them only in a technical way a boy might like to. The girls love to use it in a social way e.g. to share pictures in Social Media. So I started a little competition for my students: they should share some “Chemistry-Pictures” via Instagram, no matter if it is a selfie in the lab or a drawing of the last experiment set-up. Especially the girls (but also the boys) had much fun with this task and I hope that these positive feelings encourage them to stick to chemistry.

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(The pictures are contributed by my students)

Virtual Interactive Whiteboard

How Using a Tablet Computer and a Projector Can Fully Replace Interactive Whiteboards

Today I tried using my new Surface Pro 3 notebook for the first time in class with my students. I received the device as a benefit of Microsoft Innovative Educator Experts program.

Surface Pro 3

Instead of using a blackboard or an interactive whiteboard you can write everything in PowerPoint or another presentation tool. The script can be prepared at home or done during the dialogue with the students – on the fly either typed or handwritten with the pen which gives a natural writing and drawing experience. You can insert images or diagrams for better illustration and understanding. With the pen you can add further information while presenting, or you just scribble or draw arrows to emphasize the meaning of the shown.

For me the combination of a tablet computer and a projector even replaces fully satisfying an interactive whiteboard. The miracast function makes it possible to duplicate the screen without cable to the projector and so everything what’s happening on my surface is visible on the wall.

Now I can face the students and I don’t have to turn to the board hanging on the wall. Standing with your back to the students is neither beneficial nor particularly practical. I can even walk through the classroom with the surface in my hands or pass it to a student who would not be pleased standing alone in front of the class. In my opinion these possibilities will democratize the classroom and change the learning environment immediately.

With my fifth graders (ten years old) I tried today to work out reasons for threatened reptile species and protective measures.

snipkriechtiere It took us only ten minutes to get first presentable successes.

After having „played“ for a while, the students asked me if I can please please send them the presentation via email. And when school was over there was one boy waiting for me who once again wanted to add some information to the sheet. A little something that made me smile…